Sportunterwäsche
Als Sportunterwäsche wird nicht nur all das bezeichnet, was man beim Sport unten drunter trägt. Sportunterwäsche ist seit wenigen Jahren zum hochwertigen Produkt avanciert. Funktionswäsche nennt man die Sportunterwäsche deshalb auch. Spezielle Funktionsfasern machen aus dem einfachen Unterhemd heute ein hochtechnologisches Produkt. Neue Produktionstechniken verarbeiten immer dünnere Fasern und Fäden zu immer komplexeren, mehrschichtigen Stofflagen. Diese ermöglichen es dem Körper, Feuchtigkeit schnellstmöglich abzutransportieren. Der Körper bleibt trocken, warm und kühlt nicht aus. An Stellen wie Schultern und Nieren ist die Sportunterwäsche oft etwas dicker. Hier sitzen wenige Schweißdrüsen. An anderen Stellen hingegen soll Luftzug entstehen: Achseln und Rücken sind oft warm und feucht und sollen zusätzlich belüftet und gekühlt werden. Mesh-Einsätze in der Sportunterwäsche erfüllen diese Funktion.